LAT 43°21′N · LON 42°44′EFELD 01
Ethnografie & Zeugenbefragung
Über 500 protokollierte Zeugenaussagen bilden das Rückgrat der Feldarbeit. Wir befragen, verorten und prüfen — mit dem Handwerkszeug der Anthropologie statt der Sensation.
Studiengruppe Relikthominiden · Feldforschung seit 2002
Seriöse, deutschsprachige Feldforschung zu rezenten Nicht-Sapiens-Hominiden — dem „Almasty“ des Kaukasus und verwandten Berichten aus ganz Eurasien. Wir befragen, vermessen und belegen, wo andere spekulieren.
CAST No. 07 · 43°21′N · 42°44′EFIG. 01 · Einordnung
Relikthominiden sind mutmaßliche rezente Nicht-Sapiens-Hominiden: großwüchsige, aufrecht gehende Primaten, von denen aus abgelegenen Regionen Eurasiens seit Jahrhunderten berichtet wird — im Kaukasus als Almasty, andernorts als „Wildmensch" oder „Schneemensch".
Die Studiengruppe erforscht diese Berichte mit den Mitteln der Anthropologie und Ethnografie — nüchtern, quellenkritisch und ohne Sensationslust. Wir sammeln Zeugenaussagen, dokumentieren Spuren und ordnen ein, was belegbar ist und was offen bleibt.
Seit 2002
Feldarbeit & Archiv
500+
Zeugenaussagen
Eurasien
Kaukasus bis Taiga
FIG. 01 · CAST No. 07
FIG. 02 · Methodik
Drei Schritte trennen Feldforschung von Spekulation.
43°21′N · 42°44′E
M · 01
Über 500 protokollierte Zeugenaussagen bilden das Fundament. Jede wird verortet, datiert und auf Konsistenz geprüft — Ethnografie statt Kolportage.
CAST No. 07 · 38.4 × 14.1 cm
M · 02
Fußabdruck-Abgüsse, Dermalleisten, Schrittmaße. Was messbar ist, wird gemessen und mit dem Bestand verglichen — nicht gedeutet.
SAMPLE · CHAIN VERIFIED
M · 03
Haar-, Knochen- und DNA-Proben nur mit dokumentierter Herkunft und unabhängiger Gegenprüfung. Ohne saubere Kette bleibt jeder Fund stumm.
FIG. 03 · Forschungsfelder
Unsere Arbeit ruht auf drei ineinandergreifenden Disziplinen — jede mit eigenem Handwerk, eigenem Beleg und eigener Sorgfalt.
LAT 43°21′N · LON 42°44′EFELD 01
Über 500 protokollierte Zeugenaussagen bilden das Rückgrat der Feldarbeit. Wir befragen, verorten und prüfen — mit dem Handwerkszeug der Anthropologie statt der Sensation.
CAST No. 07 · 38.4 × 14.1 cmFELD 02
Fußabdruck-Abgüsse, Vermessung, Dermalleisten. Jeder Gipsabdruck wird kartiert, gemessen und mit dem Bestand verglichen — Maße statt Mutmaßung.
ELEV 2140 m · ZONE ALPINFELD 03
Vom Kaukasus bis zum Altai: Wo bleiben störungsarme Rückzugsräume? Wir kartieren Habitate und dokumentieren den anthropogenen Druck auf sie.

FIG. 03 · Feld-Regionen · Eurasien
Die Berichte folgen keiner Landesgrenze, sondern den letzten störungsarmen Wäldern Eurasiens — vom nördlichen Zentralkaukasus bis in die sibirische Taiga.
Kaukasus
Almasty · Kernregion
Altai & Sajan
Taiga-Hochland
Ural
Bergwald
Kola
Tundra-Rand
Pamir
Hochgebirge
Hindukusch
Chitral
O-Ton · Feldbericht Kaukasus, 1996
— Martin Beyer
FIG. 04 · Ausgewählte Publikationen
FIG. 05 · Aktuelles aus dem Feld
FIELD · DAWN · 06:14FIG. 06 · Über die Studiengruppe
Die Studiengruppe Relikthominiden — hervorgegangen aus der „German Study Group of Sub-Human Primates" — trägt die russische und eurasische Hominologie in den deutschsprachigen Raum. Ihr Leiter, Martin Beyer, ist selbst im Feld aktiv, unter anderem im nördlichen Zentralkaukasus.
Ihr Anspruch ist unverändert: die sorgfältige Trennung von belegbarem Befund und bloßem Bericht — und die Bewahrung eines Archivs, das über drei Jahrzehnte Feldarbeit dokumentiert.
FIG. 08 · Häufige Fragen
Die wichtigsten Fragen zu Relikthominiden, zur Studiengruppe und zu unserer Arbeitsweise — sachlich und knapp beantwortet.
Relikthominiden sind mutmaßliche rezente Nicht-Sapiens-Hominiden — großwüchsige, aufrecht gehende Primaten, von denen aus abgelegenen Regionen Eurasiens seit Jahrhunderten berichtet wird. Im nördlichen Zentralkaukasus werden sie „Almasty“ genannt, andernorts als „Wildmensch“ oder „Schneemensch“ bezeichnet.
Die Studiengruppe Relikthominiden ging aus der „German Study Group of Sub-Human Primates“ hervor und wird von Martin Beyer geleitet, der selbst im Feld aktiv ist — unter anderem im nördlichen Zentralkaukasus. Sie trägt die russische und eurasische Hominologie in den deutschsprachigen Raum.
Die Studiengruppe arbeitet mit den Methoden der Anthropologie und Ethnografie: Zeugenbefragung nach einheitlichem Protokoll, Spurendokumentation und Habitatbeobachtung. Der Anspruch ist die sorgfältige Trennung von belegbarem Befund und bloßem Bericht — nüchtern, quellenkritisch und ohne Sensationslust.
Schwerpunkt der Feldarbeit ist der nördliche Zentralkaukasus, insbesondere die Republik Kabardino-Balkarien. Weitere dokumentierte Regionen sind der russisch-kasachische Altai, das Sajan-Gebirge, der Ural und der Hindukusch (Chitral).
„Almasty“ ist der im nördlichen Zentralkaukasus gebräuchliche Name für den dort berichteten Relikthominiden; das Wort ist dem Kabardinischen entlehnt. Die systematische Feldforschung dazu reicht bis in die frühen 1960er-Jahre zurück, begründet durch Mashkovtsev und Marie-Jeanne Koffmann.
Über Jahrzehnte wurden vom Forschungszentrum im Dorf Sarmakovo (Bezirk Zolsk) aus mehr als 500 Zeugenaussagen erhoben und in ein einheitliches Protokollschema überführt. Hinzu kommen Spurenabgüsse, Vermessungen und die Dokumentation des anthropogenen Drucks auf die Habitate.
Ja. Die Studiengruppe liest und beantwortet jede seriöse Zuschrift. Sie können über das Kontaktformular auf der Website, per E-Mail an hmbeyss@t-online.de oder telefonisch unter +49 163 9105502 Kontakt aufnehmen.

FIG. 07 · Kontakt
Sie forschen im selben Feld, verwalten Bestände oder möchten einen Zeugenbericht melden? Schreiben Sie uns — jede seriöse Zuschrift wird gelesen und beantwortet.